Resilienz als bewusster Umgang mit Gefühlen
für (Selbst) – Regulation, emotionale Stabilität und Transformation
Jede Emotion, jedes Gefühl braucht Ausdruck und Aufmerksamkeit zur Regulation
Resilienz bedeutet, Gefühlen und Emotionen einen gesunden und angemessenen Raum zu geben:
– wahrnehmen (Was fühle ich gerade?)
– benennen (Traurigkeit, Angst, Zorn, Scham, Freude, Gleichgültigkeit)
– anerkennen (Es ist da – und darf da sein)
– kein bewerten (Ah, ok, hallo)
Mit der Unterbrechung der automatischen Bewertung,
findet bereits Selbstregulation statt.
(Vom Reagieren ins Beobachten kommen.)
Sehr wichtig ist dein somatischer Zugang:
Körper als Schlüssel zur Emotionsregulation,
typische körperliche Signale:
Enge in der Brust (Traurigkeit, Angst)
Druck im Bauch (Scham, Unsicherheit) Schwitzen,
Unruhe (Stress, Überforderung)
Methoden zur Selbstreglulation:
Handauflegen (z. B. Herz, Bauch)
bewusste Atmung
Butterfly- Umarmung und Bewegung
Wahrnehmen statt Wegdrücken
Das ist neurobiologisch sinnvoll:
Der Körper „entlädt“, wenn er Aufmerksamkeit + Sicherheit bekommt.
Magical Marker – Anker für Sicherheit & Transformation bei „Energiestau“
Das ist ein besonders wichtiger Teil:
Körperliche Berührungen,
Körperkontakt und Selbstkontakt – etwa die Hand auf Herz, Nacken oder Beine –
erzielt Beruhigung im Nervensystem, bringt uns ins eigene Gefühl der Sicherheit,
Gefühle können abfließen und zur Ruhe kommen.
„Ich bin sicher – auch wenn ein Gefühl da ist.“.
Visualisierung als Verstärker
Gerade für kreative und intuitive Menschen ist das ein zentraler Aspekt:
Bilder aktivieren das Gehirn stärker als reine Gedanken. Visualisierung unterstützt die Transformation,
emotionale Verarbeitung & kreative Lösungsfindung.
Weitere Sinneswahrnehmungen als zentraler Aspekt der Selbstregulation:
Kerzen, Licht, Wärme
Interaktion, Sprechen mit Menschen, unterwegs sein
Lieblinsmusik, Vertraute Orte
Ihr Umgang mit Stress und leichten Ängsten – Mentoring für Ihre Persönlichkeit
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